Frodos Reise in Tolkiens „Der Herr der Ringe“ gehört einfach mit zu den besten Geschichten. Sie beschreibt so wunderbar anschaulich, wie fragil die Balance von Macht und Ohnmacht ist. Sie veranschaulicht die tödliche Eigendynamik die entsteht, wenn für einen vermeintlich guten Zweck plötzlich Mittel für heilig erklärt werden, die letztlich zum Gegenteil führen. So ist das vielleicht auch mit dem Geld um das sich das Evangelium heute dreht. Geld verdirbt bekanntlich den Charakter.

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