Der gute Hirte

Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass der gute Hirt, also Gott selbst, eigentlich keinen Hund braucht – und auch keinen Stock oder gar eine Peitsche. Er erteilt keine Befehle, treibt nicht zusammen oder blökt herum. Sondern: Er kennt das innerstes Gespür der Schafe, ihren Namen! Jemanden beim Namen zu nennen, heißt, wirklich ihn oder sie zu meinen, andere ernst zu nehmen und sie gerade nicht für eigene Interessen zu missbrauchen.

Kategorien: Johannes

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